Noch zwei Stunden später, kurz vor Mittag, musste Liz bei dem Gedanken an den Abschiedskuss und das Date am Abend mit Clay grinsen. Es war lächerlich und gleichzeitig wunderschön. Abermals ging ihr durch den Kopf, dass sie sich schon sehr lange nicht mehr so frei gefühlt hatte. Vielleicht das letzte Mal als Kind. Das alles hatte an dem Tag geendet, als ihre Mutter gestorben war, und war nur schlimmer geworden, als ihr Vater sie im Internat abgeliefert hatte. Nicht zum ersten Mal dachte Liz darüber nach, dass auch der nun gelöste Zauber von Harvey Kilbride etwas dazu beigetragen hatte, dass sie sich anders fühlte. Wie ein schwerer Mantel hatte er sie in den letzten Jahren heruntergedrückt und erst jetzt war es ihr wieder möglich, frei zu atmen. Mit einem Seufzen massierte sich Liz die Sc

