Clay wachte davon auf, dass eine der Bodendielen knarrte. Er richtete sich auf und suchte nach der Ursache des Geräusches. Eine wunderschöne Frau stand auf der Schwelle seines Schlafzimmers, ihr nackter Körper von der fahlen Morgensonne beschienen. Wenn er ihre hochgezogenen Schultern richtig deutete, war sie nicht glücklich darüber, so laut gewesen zu sein. »Liz«, murmelte Clay und rieb sich über das Gesicht. »Wo willst du denn hin?« Einige Sekunden war es still, dann seufzte sie und drehte sich zu ihm um. »Nach Hause.« »Warum denn das?« Liz zuckte mit den Schultern, was Clays Aufmerksamkeit für einen Moment auf ihre Brüste lenkte. Diese wunderschönen, festen Brüste, die er noch vor wenigen Stunden mit … Stopp!, sagte er zu sich selbst und sah wieder in Liz‘ Gesicht. Wortlos hob er

