Zu leiser Radiomusik und dem Geräusch der rauschenden Dusche bereitete Clay das Frühstück zu. Es war kurz nach acht und sie wollten noch gemeinsam essen, ehe Liz das Pfandleihhaus öffnen musste. Obwohl Clay sich den Abend und die Nacht mit Liz anders vorgestellt hatte, wollte er die vergangenen Stunden nicht missen. Mit Liz im Arm einzuschlafen und mit ihr zusammen morgens aufzuwachen, eingehüllt in ihren warmen Duft nach Bergamotte, machten sowohl ihn als auch seinen Wolf sehr glücklich. Trotz des Damoklesschwerts, das in Form der seltsamen Umstände bezüglich Harveys Tod über ihnen schwebte. Noch immer konnte – nein, wollte – Clay nicht glauben, dass tatsächlich jemand absichtlich nach Harveys Leben getrachtet hatte. Natürlich war der Wolfswandler nicht einfach gewesen und selbst Clay h

